Pension an der Mühle stellt sich vor

Die Pension an der Mühle wurde im Dezember 2009 eröffnet. Es ist aus dem umfangreichen Umbau des ehemaligen Getreidespeichers des historischen Gebäudes Keller´s Mühle hervorgegangen. Zur Zeit bieten wir unseren Gästen sieben vollausgestattete Zimmer samt der Sozialeinrichtung (Dusche, Toilette) direkt im Zimmer an. Zwei Zimmer sind zusätzlich mit einer Kleinküche samt Kühlschrank und notwendigen Zubehör für Ihre Bequemlichkeit ausgestattet. Für unsere Gäste und Interessenten bieten wir den Fahrradverleih und die Räderaufbewahrung, wobei wir eine Grundserviceleistung gewährleisten. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt auf dem Areal.

Geschichte: Keller´s Mühle

Am östlichen Rand des Dorfes befand sich die ursprüngliche Siedlung Sadovany, welche in der Urkunde des Klosters Louka aus dem Jahr 1226 bereits erwähnt wurde. Später wurde diese Siedlung, Straße Panská, Polní und Nad Hřbitovem Neustift-Novosady benannt.

Dank der reichlichen Wasserquellen wurde hier im Jahr 1862 eine Wassermühle errichtet. Es wurden bei der Mühle durch den Müller Adolf Keller aus Seefeld in Niederösterreich zwei Teiche - ein kleinerer Teich für Forellen und ein größerer für Karpfen - heutig gennant Pančák angelegt. Die Mühle hat eine malerische Lage. Im Osten ein Waldhang, im Norden eine Weinbergböschung und im Süden große Weiden. Dieser südliche Hang wurde früher Krähenberg gennant. Im Jahr 1876 wurde die Mühle zu einer Dampfmühle umgebaut und mit der modernsten Technik ausgestattet.

Im Jahr 1909 ist die Mühle ausgebrannt. Das Gebäude wurde wieder aufgebaut und in Betrieb genommen, aber im Jahr 1933 ist es wieder ausgebrannt. Es kam zu einem großen Feuer, bei welchem die Flammen den ganzen östlichen Gemeindeteil beleuchteten. Zum Glück ist das Feuer nicht auf andere Gebäude übergegangen. Die Leute haben den Müller verdächtigt, die Mühle selber wegen der Auszahlung der Versicherung angesteckt zu haben. Die Versicherungssumme wurde tatsächlich schnell ausgezahlt und das Gebäude wieder renoviert. Zusätzlich wurde die Mühle mit einem Dieselölantrieb ausgestattet. Der ehemalige Kesselraum wurde teils in einem Waschraum umgebaut und teils als eine Mietbrennerei und Mostkelterei genutzt.

In der Zeit des Krieges hat das Objekt als Lagerhaus gedient. Nach der Befreiung wurde der Nationalverwalter der Müller Alois Bohátka. Das Getreide wurde hier bis zum Jahr 1950 gemahlen, danach musste die Familie Bohátka ausziehen. Nach der Verstaatlichung hat das Gebäude die regionale LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) übergenommen. Später diente das Objekt wieder nur als der Lagerraum. Im Jahr 1954 wurde der große Schornstein abgerissen, welcher hinter dem Gebäude an der Strasse stand und bis dahin eine der Wahrzeichen von Hodonitz war. Die anliegenden Wohnräume und der Garten dienen bis heute zu den privaten Wohnanlagen.

Quelle: GESCHICHTE VON HODONITZ, Publikation, Autor Miluše Mitregová, herausgegeben im Jahr 2009

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